Gier frisst Hirn oder: PML-Fälle durch MS-Medikamente

ZIMS-Leser werden sich an den ersten „Gier-frisst-Hirn“-Artikel erinnern, mit dem wir anhand der PML-Fälle sowohl unter Tysabri und auch Tecfidera auf die schweren Therapierisiken hinwiesen, die sich aus dem blauäugigen Umgang der Neurologenschaft mit Immunsuppressiva für ihre MS-Patienten ergeben. Es scheint so, als würde daraus eine Fortsetzungsserie werden, da jetzt auch unter dem neuen Medikament Ocrevus ein erster PML-Fall aufgetreten ist. [1]

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